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BIM wird zum Standard in der Schweizer Bauplanung
Immer mehr Kantone und Bauherren verlangen BIM-konforme Abgaben. Erfahren Sie, wie sich Ihr Büro optimal vorbereitet.
Die Schweizer Baubranche befindet sich im Wandel. Building Information Modeling (BIM) ist längst kein Trend mehr, sondern wird zum festen Bestandteil der Planung. Immer mehr Kantone und öffentliche Bauherren verlangen BIM-konforme Abgaben — und auch private Auftraggeber erkennen die Vorteile.
Was bedeutet BIM für Architekturbüros?
BIM geht weit über 3D-Modellierung hinaus. Es ist eine Methode, bei der alle relevanten Gebäudeinformationen in einem zentralen digitalen Modell zusammengeführt werden. Materialien, Kosten, Zeitpläne und technische Spezifikationen werden direkt im Modell hinterlegt. Das Resultat: weniger Fehler, bessere Koordination und effizientere Prozesse.
Kantonale Anforderungen nehmen zu
Mehrere Kantone haben bereits BIM-Pflichten für öffentliche Bauprojekte eingeführt. Der Bund plant, BIM bis 2028 für alle Hochbauprojekte verbindlich zu machen. Wer sich jetzt nicht vorbereitet, riskiert, den Anschluss zu verlieren. Die Umstellung betrifft nicht nur die Software, sondern auch Prozesse, Schulungen und die Zusammenarbeit mit Fachplanern.
So bereiten Sie sich vor
Der Einstieg in BIM muss nicht überwältigend sein. Beginnen Sie mit einem Pilotprojekt, investieren Sie in Schulungen für Ihr Team und arbeiten Sie mit erfahrenen BIM-Partnern zusammen. Als spezialisierter Outsourcing-Partner unterstützen wir Architekturbüros bei der BIM-Modellierung — von der Projektstudie bis zur Revision. Sie behalten die kreative Kontrolle, wir übernehmen die technische Umsetzung.
Fazit
BIM ist keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit. Wer frühzeitig umstellt, sichert sich Wettbewerbsvorteile, reduziert Planungsfehler und erfüllt die steigenden Anforderungen von Bauherren und Behörden. Der beste Zeitpunkt zum Starten ist jetzt.